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Fachkräfte, Breitbandausbau, Businessmodelle: Die Digitalisierung hält die Wirtschaft in Atem, doch noch läuft es nicht in allen Bereichen rund.

Die IT-Branche bietet Jobs, aber viele können nicht besetzt werden.

Verleihung des Qualitätssiegels für Beratungs-Know-how in den Wiener Sofiensälen.

Diskussion mit Ausblick: die Digitalisierung beschäftigt Klosterneuburgs Unternehmen.

Heimischen Unternehmen fehlen derzeit nicht weniger als 24.000 IT-Fachkräfte. Um diese Lücke zu füllen, sind kreative Ansätze gefragt. Und häufig führt die Suche auch ins Ausland.

Die dramatische humanitäre Situation in der Ukraine und die Flucht von Tausenden Menschen in Richtung Westen werden auch spürbare Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft haben.

Wer aus der Ukraine nach Österreich kommt, muss damit rechnen, unter seiner Qualifikation zu arbeiten. Betriebe hoffen auf IT-Fachkräfte, Kellner und Zimmermädchen. Viele Ukrainer reisen weiter, die meisten wollen bald wieder nach Hause.

Von der Programmiererin bis zum Abwäscher – Betriebe hoffen auf ukrainische Mitarbeiter. Einige bürokratische Hürden müssen noch genommen werden.

In Österreich fehlen schon jetzt mindestens 20.000 IT/IKT-Fachkräfte. Was zudem beunruhigt: In den einschlägigen Studienrichtungen sind Drop- und Job-out-Quoten extrem hoch.

Ukrainische Kriegsvertriebene, die arbeiten wollen, werden in Österreichs Betrieben mit offenen Armen empfangen. Vor allem die IT-Branche hofft auf Fachkräfte.