Wer aus der Ukraine nach Österreich kommt, muss damit rechnen, unter seiner Qualifikation zu arbeiten. Betriebe hoffen auf IT-Fachkräfte, Kellner und Zimmermädchen. Viele Ukrainer reisen weiter, die meisten wollen bald wieder nach Hause.

Von der Programmiererin bis zum Abwäscher – Betriebe hoffen auf ukrainische Mitarbeiter. Einige bürokratische Hürden müssen noch genommen werden.

In Österreich fehlen schon jetzt mindestens 20.000 IT/IKT-Fachkräfte. Was zudem beunruhigt: In den einschlägigen Studienrichtungen sind Drop- und Job-out-Quoten extrem hoch.

Ukrainische Kriegsvertriebene, die arbeiten wollen, werden in Österreichs Betrieben mit offenen Armen empfangen. Vor allem die IT-Branche hofft auf Fachkräfte.

Ein Viertel in Oberösterreich – Ruf nach Kräften aus Drittstaaten

„The Future Is Now“: Ubit Unternehmen blicken mit Optimismus ins Jahr 2022

Seit Corona boom die Digitalwirtschaft. Doch Schule und Staat kommen nicht nach mit der Ausbildung von IT-Fachkräften.

Für Security IT-Experten werden Einstiegsgagen ab 4.000 Euro bezahlt. Für Klein- und Mittelbetrieb sind die Gehaltsforderungen oft kaum noch leistbar.

Exzellenz als Wettbewerbsvorteil: Der Staatspreis für Unternehmensqualität wurde heuer zum 26. Mal vergeben.

Alfred Harl , Obmann der UBIT ist überzeugt: „Unsere Berufsgruppen haben die österreichischen Unternehmen für 2021 krisenfest und zukunftsfit gemacht.“